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Pressestimmen

SchwerinerVolkszeitung: „Tabus mit bitteren Pointen gebrochen“   mehr

 

Main Post: „Schwarze Grütze“ hebt sich wohltuend von der flachen, mittlerweile ermüdenden Comedy-Schiene ab.   mehr...

Augsburger Allgemeine:
„Kreativer Dauerlauf durch den Pointenwald.“   mehr...

 

Die Rheinpfalz: „Nette Töne, böse Worte.“   mehr...

 

inFranken.de: „Unterhaltung auf hohem Niveau erlebten die Besucher beim Kabarett-Abend mit dem Duo "Schwarze Grütze" aus Potsdam“   mehr...

 

Neue Westfälische Zeitung: „Musikalisch mit dem Rüstzeug versierter Jazzer ausgestattet und sprachlich wortgewandt, alles verpackt in eine rasante Show, überzeugten Dirk Pursche und Stefan Klucke das Publikum restlos……“

 

Badische Neueste Nachrichten: „Am Flügel, mit roter E-Gitarre und einem E-Bass bewaffnet, trällerten die heimtückischen Wortspiel-Weltrekordler ihre mit bissigen Pointen gespickten Lieder, die den makabren Moritaten von Altmeister Georg Kreisler („Tauben vergiften im Park“) in nichts nachstehen.“

 

Leipziger Volkzeitung: „Die Musikkabarettisten Pursche und Klucke brauchen weder Rollen-Parade noch Grimassen-Zirkus oder Bühnen-Firlefanz, um das Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Als Kapital-Anlagen sind ihre überbordende Kreativität, der schelmisch-schwarze Humor und ihre ungezwungene Präsenz offenbar krisensicher.“

 

Acher und Bühler Bote, Badische Neuste Nachrichten: „Atemlos verfolgt man die scheinbar inkohärenten Perspektiven der kongenialen Partner; vorgetragen in rasantem Tempo, die sich dann unerwartet und zielgenau im Zenit des Vortrages treffen. In einer verbalen Achterbahnfahrt, bedienen sie sich gekonnt aller Stilmittel, die die Sprache so bietet: mit überzeugender Sprachakrobatik, bissig und scharfsinnig verteilen sie Seitenhiebe in alle Richtungen. Urkomisch wird Alliteration eingesetzt und wie ein Wasserfall amüsanter Gemeinheiten unters Volk gebracht.“

 

Badisches Tagblatt: „Die Qualität ihrer heiterhintersinnigen Texte steht in der Tradition literarischen Kabaretts á la Tucholsky oder Kästner. Der Wortbiss steckt im Detail…Bittergallig wie bei Georg Kreisler geht es in den Liedern zu….“